links: Dr. Christian Rathgeb, Präsident der Verwaltungskommission
rechts: Andrea Seifert, Direktor
Die Pensionskasse Graubünden (PKGR) ist dank ihrer stabilen Struktur und einer ausgezeichneten finanziellen Ausgangslage sehr solide aufgestellt. Das zeigte sich gerade im abgeschlossenen Geschäftsjahr. Es war ein krisenreiches und herausforderndes Jahr für die Pensionskassen. Aktien und Obligationen haben erstmals in der Geschichte im gleichen Jahr zweistellig an Wert verloren. Das hinterliess auch im Ergebnis der PKGR Spuren. Die Gesamtrendite von -7,7 Prozent ist deutlich besser als der Mittelwert der Schweizer Pensionskassen (ca. -10 %). Dank eines ausgewogenen Portfolios, welches über verschiedene Anlageklassen breit diversifiziert ist sowie der konsequent verfolgten Anlagestrategie konnte die PKGR den Rückgang begrenzen. Insbesondere die Immobilien Schweiz – sie machen rund 30 Prozent des Vermögens aus – erwiesen sich in einem schwierigen Anlagejahr erneut als wertvoller Stabilisator.
2022 – ein anspruchsvolles und bewegtes Jahr für die Welt und die Gesellschaft.
Als Pensionskasse schliessen wir das Jahr dank Ihres Vertrauens erfolgreich ab und blicken gemeinsam zuversichtlich nach vorne. Herzlichen Dank für Ihre Treue und die Zusammenarbeit.
Nachhaltig, persönlich und verantwortungsvoll – auch in diesem Jahr möchte die Pensionskasse Graubünden ihre Geschäftsstrategie weiterverfolgen, das digitale Angebot für Arbeitgebende und Versicherte ausbauen und langfristig handeln.
2022 wird ein Jahr der Konsolidierung sein. Die Umsetzung des umfassenden und weitreichenden Reformprojekts PKGR 2022 ist anspruchsvoll und komplex. Die neue Vorsorgelösung bietet den Arbeitgebenden und Versicherten verschiedene Wahlmöglichkeiten.